Titel
Seemotive,
Forschungs-Tauchboote!
Unterseeboote, Teil 1
Die 'Trieste' am tiefsten Punkt des Ozeans!


Die Forschungstauchboote sind der erste, 'friedliche' Teil zum Thema U-Boote, die militärisch genutzten Unterseeboote folgen in einem zweiten und dritten Teil.


Tauchboot
Tauchboot
Der Menschheitstraum, in die dunkle Meerestiefe hinabzutauchen, ist sicherlich so uralt wie der vom Fliegen.
In vielen Sprachen rund um das Mittelmeer ist die Sage von Alexander dem Großen überliefert:
"Siebzig Tage saß der große König in seinem gläsernen Boot tief drunten im Meer und betrachtete die Wunder und Ungeheuer der Tiefe. Dabei hat er einen Fisch entdeckt, der so groß war, daß es drei Tage dauerte bis er vorbeigeschwommen war..."
Auf beiden Marken ist Alexanders Tauchkugel abgebildet. Auf der rechten Marke rechts William Beebe's Tauchkugel.


"Pioneer" war das erste von drei U-Booten, die von Horaz Lawson Hunley , James McClintock und Baxter Watson privat entwickelt und bezahlt wurden. Es sollte im amerikanischen Bürgerkrieg für die Südstaaten zu Diensten sein.
1861 entwickelt wurde das Boot im Februar 1862 im Missisippi getestet.
Als die Nordstaaten gegen New Orleans näher rückten, wurde der "Pioneer" im neuen Bassin Kanal versenkt.
Das Boot wurde von Unionstruppen gehoben und untersucht. Im Jahre 1868 wurde der Pioneer verschrottet.
Tauchboot"


Tauchboot
Tauchboot
Die "Ictíneo I" war ein U-Boot des spanischen Erfinders Narcís Monturiol, das 1859 zum ersten Mal tauchte.
Das Boot war 7 m lang, 3,5 m hoch und 2,5 im Durchmesser.
Zwischen der Außen- und einer Innenhülle befanden sich Tauchtanks, ein Sauerstofftank für die Atemluft und ein Wasserstofftank für die Versorgung der Beleuchtung des Bootes.
Der Antrieb erfolgt über eine Schraube, die von vier Mann Besatzung in Bewegung versetzt wurde. Das Auf- und Abtauchen wurde mittels einer horizontalen Schraube gesteuert, die in beide Richtungen gedreht werden konnte, sowie über Pumpen, die die Stabilisierung des Bootes sicherstellten.
Darüber hinaus war die "Ictíneo I" mit einer Reihe von Spezial-Werkzeugen ausgestattet, da es Monturiol für die Ernte von Korallen einsetzen wollte.
1864 folgte eine "Ictineo II", die schon einen maschinellen Antrieb hatte.


Tauchboot
Die "Flach" war ein chilenisches U-Boot, das vom gleichnamigen deutschen Einwanderer und Konstrukteur Karl Flach entworfen wurde.
Es sollte während des Spanisch-Südamerikanischen Krieges die Kriegsflotte im Hafen von Valparaíso schützen.
Es war 12,5 Meter lang, hatte 2,5 Meter Durchmesser, erreichte eine Geschwindigkeit von drei Knoten und hatte elf Mann Besatzung.
Nach ersten erfolgreichen Testversuchen versank das Boot aber bei einem weiteren Versuch auf 50m Wassertiefe. Der Konstrukteur Flach, sein Sohn und weitere 9 Mann konnten sich nicht retten.
Das Boot konnte nicht aus dem Schlamm geborgen werden.
Angeblich wurde es 2007 vonn Tauchern wiederentdeckt.


In Großbritannien wurden zwei U-Boote mit Namen "Resurgam" gebaut. Sie sollten das Kettennetz, dass um Schiffsrümpfe gelegt wurde, durchdringen.
Der erste "Resurgam", erbaut im Jahre 1878, war ein 5 Meter, handbetriebenes Ein-Mann-Boot mit dem Spitznamen "das Curate-Ei " aufgrund seiner Form. Seine kleine Größe und die Einmann-Crew bedeutete, dass es als eine Waffe unwirksam war.
Rechts auf der Marke ist die zweite "Resurgam" abgebildet.
Tauchboot
Die zweite "Resurgam" wurde 1879 gebaut und getestet. Sie war 14m lang, hatte einen Durchmesser von 3m, hatte drei Mann Besatzung und eine Dampfmaschine.
1880 sank die "Resurgam" bei einem Rettungsversuch der Dampfjacht "Elphin" in der Liverpool Bay.
1996 wurde das Wrack entdeckt und zum Schutzwrack erklärt. Es wurde nicht gehoben.


Tauchboot
Links sehen wir den Prototyp des ersten gebauten Bootes des genialen Kontrukteurs John Philip Holland, die "Holland No.1".
Die Eisenkonstruktion verdrängte 2 Tonnen und besaß einen Petroleum-Motor mit 4 PS.
Die Versuche im Jahre 1878 waren erfolgreich.

Danach baute Holland noch viele militärische U-Boote.


1897 baute der amerikanische Schiffbauer Simon Lake die "Argonaut I".
Das Boot hatte ein Maschine mit Gasoline Betrieb für Überwasser- und Unterwasserfahrt und Räder für den Meeresboden.
Luft bekam man über Rohre von der Meeresoberfläche. 1898 schaffte das 10,8m lange Boot eine Fahrt von Norfolk nach Sandy Hook.
Tauchboot


Tauchkugel
William Beebe und Otis Barton drangen als erste Menschen in die Welt der ewigen Finsternis ein; und sie kehrten lebendig zurück!
Sie tauchten in einer Stahlkugel, die sie Bathysphähre nannten, griech. "tiefe Kugel".
Die Kugel wog 2250 kg, hatte einen Durchmesser von 1,43m und eine Wandstärke von 3,81cm.
Die Kugel hing an einem Stahlkabel, daneben lief ein Hartgummischlauch für die Elektrizität und Telefon.
1930 tauchten sie 427,8m tief, 1932 erreichten sie 660m, 1934 908,4m. (Wenn man etwas über Tauchboote schreibt, darf diese "Kugel" einfach nicht fehlen!)
Tauchkugel

William Beebe und Auguste Piccard (siehe nächsten Absatz) mit ihren Tauchgeräten.


Tauchboot
Nach dem zweiten Weltkrieg begann die Entwicklung von Tiefsee-Tauchfahrzeugen, die ihre Besatzung von der Meeresoberfläche unabhängig machten.
Wegweisend war der von Auguste Piccard 1948 entwickelte Prototyp des Bathyscaphen, griech. "tiefes Schiff".
Das Boot nannte er F.N.R.S.2, die Abkürzung steht für Fonds National de la Recherche Scientific, der Fonds finanzierte Piccard.
(Die F.N.R.S.1 war ein Ballon, mit dem Piccard Höhenforschung betrieben hatte.)
Bei dem ersten unbemannten Test erreichte er mit diesem Boot 1.350m, später 4.052m (13287ft).


1953 bauten Prof. Piccard und sein Sohn Jacques den Bathyscaphen "Trieste". Das Boot war 15m lang, darunter war einen Stahlkugel mit einer Wandstärke von 9cm, Durchmesser 2,16m und das Plexiglas der Fensterscheiben war von 15 bis 40 cm dick, je nach Art der Krümmung. Für das Ab- und Auftauchen hatte man einen großen Tank mit Benzin (leichter als Wasser) und Tanks mit kleinen Stahlkugeln. 1957 erreichte das Boot 3.117m. 1958 wurde die "Trieste" an die US-Navy verkauft.
Tauchboot
Tauchboot
1959 ließ man bei Krupp, Deutschland eine neue Stahlkugel bauen und 1960 war es dann soweit. Don Walsh und Jacques Piccard erreichten mit der "Trieste" den tiefsten Punkt der Erde, 10.700m, (35800ft), das Challenger Tief im Marianengraben vor Japan. Dieses Tief war 1951 vom britischen Forschungsschiff "Challenger II" entdeckt worden.
Nachdem dieses Ziel erreicht war begann die wissenschaftliche Tiefsee-Forschung. Aber auch die Marine nutzte die Tauchboote. Als 1963 das U-Boot 'Thresher' vor der Küste Neu-Englands sank wurde die "Trieste" eingesetzt, das Wrack zu finden. Und es wurde bald eine "Trieste II" gebaut.


Die Franzosen waren immer sehr aktiv in der Tiefsee-Forschung.
Die "Archimede" war ein weiterer französischer Bathyscaph der auf unzähligen Forschungsfahrten weltweit eingesetzt wurde, z.B. bei der Erforschung des Mittelatlantischen Rückens.
Viele Fahrten waren nicht spektakulär sondern wissenschaftlich.
Das Boot erreichte eine Tiefe von 9500m.
Tauchboot


Tauchboot
Jacques Piccard entwickelte ein Boot, das in mittleren Wassertiefen schweben konnte.
Es wurde dann als Mesocaph bezeichnet, griech. "mittleres Boot" und bekam den Namen nach dem Entdecker des Golfstroms "Ben Franklin".
Das Boot sollte sich eben in diesem Golfstrom treiben lassen um die Wasserschichten zu erforschen.
Interessant ist es, daß das Boot von der Raumfahrtbehörde NASA in Auftrag gegeben wurde. Die NASA wollte herausfinden, wie Menschen über einen langen Zeitraum auf kleinstem Raum miteinander auskommen.
Diese Drift im Golfstrom fand 1969 statt und dauerte vier Wochen.


Mit Jacques-Yves Cousteau begann die Entwicklung kleiner, beweglicher Tauchboote, die man leicht auf Schiffen transportieren und auch zwischendurch warten konnte.
1957 machte er den ersten Test mit seiner "Untertasse, der Soucoupe". Das Boot wurde beim ersten Test an einem Kabel herabgelassen, erreichte 600m Tiefe.
Beim Hochhieven riss das Kabel und das Boot versank.
Tauchboot
Cousteau
Es wurde nicht gehoben sondern ein Neues gebaut.
Das Boot hatte einen Greifarm, Kameras, Scheinwerfer und Antriebsdüsen. Die Sauerstoffversorgung reichte für zwei Personen 24 Stunden.

Cousteau nahm die "Soucoupe" ab 1959 auf seinem Forschungsschiff "Calypso" mit.


Auf dieser Marke sehen wir wohl den bekanntesten Ozeanographen unser Zeit, Dr. Robert Ballard.
Er war lange Jahre Professor und Direktor an einem ozeanographischen Institut, er war bei der Erforschung des Mittelatlantischen Rückens dabei, bei der Entdeckung der "schwarzen Raucher", fand die "Titanic", die "Bismarck", erforschte die "Britannic", die "Lusitania", und und und .....
Daneben das ebenso berühmte Tauchboot "Alvin" abgebildet. Es wurde bereits 1964 gebaut, 1968 versank es bei einer Tauchfahrt, 1969 wurde es wieder gehoben, danach wurde es mehrfach umgebaut und es ist noch heute im Einsatz.
Sie macht zur Zeit ca. 150 Tauchfahrten im Jahr!
Die "Alvin" hat eien Länge von 7,2m, eine Höhe von 3.6m, Breite von 2,5m, kann gut 4000m tief tauchen, drei Personen an Bord nehmen, Tauchdauer 6-10 Stunden.
Zwei Greifvorrichtungen heben 250 Pfund, max. Geschwindigkeit 2kn.
Das Boot ist vollgestopft mit Computern, Kameras und div. Messgeräten.


Tauchboot Ende der 70er, Anfang der 80er hatte sich eine neue Vorgehensart bei den Tauchexpeditionen durchgesetzt.
Zuerst wurde mit Sonargeräten vom Forschungsschiff aus die Unterwasserlandschaft kartographiert.
Dann schleppte man Kamerasysteme eben über den Meeresboden um interessante Stellen oder die gesuchten Objekte zu finden.
Bekannte Schleppsysteme sind/waren "Angus", "Argo" und auf dieser Marke "Deep Tow".
Diese Systeme hatten Kameras und Seitensonaranlagen. So konnte man mit ihnen einen Suchstreifen von 200 bis 300m Breite abdecken.
Danach schickte man die bemannten Tauchboote wie "Alvin", "Cyana" oder "Nautile" hinunter um bestimmte Gebiete genau zu untersuchen.
In weiteren Entwicklungen wurden/werden AUV's (autonomous underwater vehicle) bzw. ROV's (remotely operated vehicle) eingesetzt.
Das sind unbemannte, ferngesteuerte Robot-Fahrzeuge.
Auf der unteren Marke sehen wir "Alvin" über der "Titanic" schweben. An einem Kabel wird der Robot "Jason jr.", ferngesteuert von der "Alvin" in das innere des Wracks geschickt. So geschehen 1986, an Bord der "Alvin" war Robert Ballard.
Alvin
"Jason jr." gelangte sogar in die Kapitänskajüte der "Titanic"! Das Schiff liegt in 3740m Wassertiefe.

Auch die US-Navy nutzte die Tauchboote. 1966 fand "Alvin" eine bei einem Bomberabsturz verlorengegangene (nicht scharfe) Wasserstoffbombe vor der spanischen Küste.
Die "Trieste", die "Trieste II", die "Argo" und "Jason jr." wurden bei der Suche und weiteren Untersuchung der untergegangene US-U-Boote "Thresher" und "Scorpion" eingesetzt.
Als 1968 ein sowjetisches U-Boot mit Codebüchern und Atomsprengköpfen im Pazifik versank wurde das Tauchboot "Halibut" heimlich hinuntergeschickt.


Im zweiten Weltkrieg, 1941 wurde das deutsche Schlachtschiff "Bismarck" von der englischen Marine in der Biscaya versenkt.
2106 Marinesoldaten starben. 1989 findet Robert Ballard mit seinem Schleppsystem "Argo" die "Bismarck" in 4790m Tiefe.
Das Schiff liegt auf ebenem Kiel, ähnlich wie bei der "Titanic", die Gefechtstürme sind herausgefallen.
Ballards Aufnahmen bestätigen deutsche Theorien, daß die "Bismarck" durch Selbstversenkung untergegangen ist.
Mir
Auch Russland beteiligte sich an der Tiefseeforschung. 1987 bauten sie zwei Tauchboote "Mir-1" und "Mir-2".
Beide Boote können bis 6000m tauchen und 17 bis 20 Stunden unter Wasser bleiben.
Obwohl mit den Booten auch Forschungsfahrten gemacht wurden, wurden sie erst richtig bekannt als die Russen mit ihnen Tauchfahrten zur "Titanic" für 35.500 Dollar pro Person anboten und durchführten.
Ein Pilot und zwei Besucher haben in dem Boot Platz. Acht Stunden dauert eine Fahrt hinunter.
Auch der amerikanische Regisseur James Cameron hatte ein russisches Boot gemietet, als er 1995 seinen Film drehte.
An der "Titanic" sind auch Beschädigungen durch die Tauchboote entstanden. Russen und Franzosen beschuldigen sich gegenseitig.
Denn 1993 holten die Franzosen mit ihrer "Nautile" viele Gegenstände von der "Titanic" an die Oberfläche.


Tauchboot
Tauchboot
Anfang der 70er bauten die Franzosen das Tauchboot "Cyana", eine Weiterentwicklung von Cousteaus "Soucoupe".
Dies Boot hat bis heute über 1300 Tauchfahrten unternommen und war zusammen mit "Alvin" und "Archimede" an vielen gemeinsamen Expeditionen beteiligt.
Ihre Daten sind: Länge 5,7m, Breite 3,2m Höhe 2,7m, Tauchtiefe 3000m, drei Mann Besatzung, Geschw. 2kn, Einsatzzeit 6-10 Stunden unter Wasser.
Auch die Japaner bauten bemannte Tauchboote! Der "Shinkai 2000" folgte die "Shinkai 6500". Beide Zahlen sind Angaben, wie tief die Boote tauchen können.
An Bord passen ebenfalls drei Personen. Die Japaner nehmen immer zwei Piloten und einen Forscher mit.


Tauchboot
"Jason" ist ein unbemanntes, ferngesteuertes Fahrzeug (ROV), das an ein Schleppsystem wie "Argo" oder "Medea" angekoppelt wird.
Er ist ein Tiefseeroboter mit Eigenantrieb, Scheinwerfern, Kameras und Greifarmen. Er wird immer in schwierigem, gefährlichen Gelände eingesetzt.
Mit der "Jason" hat R.Ballard 84 Fernsehsendungen für Schulkinder in Nordamerika gestaltet.
Ca. 220.000 Kinder hatten so ein römisches Wrack und einen Unterwasservulkan im Mittelmeer erforscht.
"Curv III" ist ebenso ein ferngesteuerter Roboter (ROV), der extra für Tiefseebergung konstruiert wurde.
Der Robot kann bis 6000m eingesetzt werden.
Innerhalb des "Curv" befindet sich noch ein kleines Bergungs-Fahrzeug. In "Curv III" ist das Neueste, was es in der Tiefseetechnik gibt, integriert!
Tauchboot
Tauchboot
Links ist das 8,20 m lange und 22 Tonnen schwere chinesische Tauchboot "Jiaolong" (Seedrache) abgebildet.

Mit einer dreiköpfigen Besatzung an Bord kann es bis in eine Tiefe von 7000 Metern vorstoßen.


Das deutsche Forschungstauchboot "ROV Kiel 6000" ist ein elektrischer, unbemannter, wissenschaftlicher Tauchroboter (ROV).
Er gehört dem Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel GEOMAR. Er kann mit einem Glasfaserkabel ferngesteuert werden.
Einige Daten : Länge: 3,5 m, Breite: 1,9 m, Höhe: 2,4 m.
Geschwindigkeit: 3,0 Knoten (vorw./rückw.), 2,0 Knoten (lateral und vertikal)
Tauchtiefe 6.000m, das entspricht einer Erreichbarkeit von ca. 90% des Meeresbodens.
Kiel


Cameron
Nachtrag :

Im März 2012 tauchte der amerikanische Filmregisseur James Cameron mit seinem Boot "Deepsea Challenger" im Marianengraben 10.908 Meter tief.
Cameron war allein an Bord seines Bootes. Gut drei Stunden lang sammelte er Daten und filmte die Tiefseewelt.
Das Boot wurde vertikal ins Wasser gelassen. Er benötigte 2,5 Stunden um hinabzutauchen. Der Aufstieg gelang in 70 Minuten.


Quelle:
Wikipedia Enzyklopädie

Wenn sie sich die zweite U-Bootseite über den Zeitraum von 1761-1939 ansehen wollen, brauchen sie nur auf diese Zeile zu klicken.

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