Schiffspost
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von der Arge!

Schiffspost


Bisherige "Aktuelle Informationen", die schon etwas älter sind, also nicht mehr aktuell,
finden Sie in unserem "Archiv" wieder, nur auf diese Zeile klicken!


Bei der Arbeitsgemeinschaft Schiffspost ist das Rundschreiben Nr. 168 mit farbigen Abbildungen erschienen.
Aus dem Inhalt u.a. :
  • Die Postbeförderung zwischen Deutschland, den mittelamerikanischen Staaten und den Westindischen Inseln mit Schiffen der deutschen Reedereien von 1871 bis 1939, 16. Fortsetzung !
  • Die nach dem I. Weltkrieg verwendeten Seepoststempel der Vorkriegszeit im Afrika-Dienst, 3. Fortsetzung.
  • Dampfer Toledo (ex Kigoma).
  • Seepoststempel Ost-Afrikanische Zweiglinie mit zwei Sternen - Type SP 4b (463) vor dem I. WK.
  • Ein interessanter Brief aus Daressalam nach Waldheim in Sachsen, aufgegeben an Bord des Kleinen Kreuzers BUSSARD am 25.01.1905.
  • Venezuela Blockade 1902 / 1903.
  • Die Feldpost des Vermessungsschiffs HYÄNE im 1. Weltkrieg.
  • Neuer Briefstempel der Hafenflotille der Elbe "S 129" aufgetaucht.
  • Deutsche Seepost Linie Hamburg - Mexico, Kennbuchstabe "b".
  • Rätselhafter Brief des Unterseebootes "U30" aus Malaga / Spanien.
  • Aktuelle Meldungen und Notizen, u.a. mit Stempeln der Havila Kystruten und der Hurtigruten. Weiter ein Bericht über Neuerscheinungen von maritimen Schriften anderer Arbeitsgemeinschaften.

Interessenten wenden sich an den Leiter der Arge Schiffspost,
Herrn Friedrich Steinmeyer, Anschrift, email siehe am Ende dieser Seite.

Einige Artikel aus dem Rundschreiben finden Sie auch auf dieser Internetseite.



Ein detaillierter Bericht über die "Postbeförderung zwischen Deutschland, den mittelamerikanischen Staaten und den Westindischen Inseln mit Schiffen der deutschen Reedereien von 1871 bis 1939" geht nun in die 16. Fortsetzung.

Diesen Bericht bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das Bild mit dem Dampfer "Prinz August Wilhelm" oben klicken.



Ein detaillierter Bericht über "Die nach dem I. Weltkrieg verwendeten Seepoststempel der Vorkriegszeit im Afrikadienst" wird hier mit der 3. Fortsetzung weitergeführt.

Diesen Bericht bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das Bild mit den drei Stempeln oben klicken.



Seepoststempel
OST-AFRIKANISCHE ZWEIGLINIE mit zwei Sternen - Type SP 4 b (463)
vor dem l. WK
Friedrich Steinmeyer, Große Fuhren 35, 27308 Kirchlinteln, f.steinmeyer@t-online.de

Bei der Bearbeitung der 3. Folge meines Berichtes "Die nach dem l. Weltkrieg verwendeten Seepoststempel der Vorkriegszeit im Afrika-Dienst" mußte ich mich intensiv mit der "Ost-Afrikanischen Zweiglinie" beschäftigen, und alle alten Aufzeichnungen und Kopien neu ordnen.

Dabei fand ich den nachfolgend abgebildeten Brief in meiner Sammlung und gleichzeitig den Nachweis, dass der "Seepoststempel Type SP 4 b", doch vor dem l. Weltkrieg Verwendung fand.
Die alte Aussage basiert auf den Erkenntnissen von Bernhard Koch (t), Hamburg, in seinen beiden Handbüchern aus den Jahren 1976-1978, den Berichten von Dieter Ketteniß (t) aus 2011/12 in den Berichten für Kolonial-Briefmarken-Sammler Nr. 132/134 sowie dem Stempelkatalog der Arge der Sammler Deutsche Kolonialpostwertzeichen e.V., 18. Auflage 2018, in denen der Stempel als "nicht verwendet" notiert wird.

Brief nach Lamoo (Lamu) an der Ost-Afrikanischen Küste, aufgegeben beim Zahlmeister des Dampfers SOMALI der DOAL, die Frankatur zu 1 ANNA der INDIA POSTAGE (GB), entwertet mit dem Stempel "DEUTSCHE SEEPOST / OST- / AFRIKANISCHE ZWEIGLINIE mit zwei Sternen (Type SP 4 b)" am 12.6.1908.
Der Brief erreichte den Empfänger am 26.6.1908 (siehe dazu die nachfolgende Abb.).

Rückseite des Briefes nach Lamu, mit Eingangsstempel des Postamtes von Lamu unter dem 26.6.1908.

Vergrößerte Abbildung des Seepoststempels "Type SP 4 b" vom Originalbeleg unter dem 12.6.1908 vom Dampfer SOMALI in Gegenüberstellung des Stempelabdrucks auf dem Formular der OPD Hamburg.
Hierbei ist der Seepoststempel "4 b" gut in der Verteilung der Schrift zu erkennen, die Zeile "ZWEIGLINIE" zeigt sich etwa 25 % oberhalb der Diagonale zwischen der Inschrift "DEUTSCHE SEEPOSI" (siehe rote Linie auf der Abbildung).
In dem Fahrplan von Bernd Koch (t) der Bombay-Linie fehlt im Jahr 1908 der Dampfer SOMALI auf der Bombay-Linie, das bestätigt, dass 1908 die Post der SOMALI auf der Zweiglinie beschäftigt war und den Stempel "SP 4 b" verwendete.
Ein sehr seltener Beleg, vielleicht schlummert in Ihrer Sammlung ein ähnlicher Beleg.

Dampfer SOMALI

Die SOMALI wurde 1889 auf der Werft von Blohm & Voss, Hamburg, als OSIRIS für die D.D.G. "Kosmos" erbaut.
Technische Daten: 2.638 BRT / 97,85 m lang / 12,3 m breit / 11 Knoten / Passagiere: 16 1., 12 Il. und 34 III. Klasse / 58 Mann Besatzung.
23.10.1889 Stapellauf als OSIRIS für die D.D.G. "Kosmos", Hamburg / 30.12.1889 Ablieferung / im Liniendienst von Hamburg zur südamerikanischen Westküste eingesetzt / 22.8.1901 Ankauf durch die DOAL, umbenannt in SOMALI, eingesetzt im Durban-Bombay-Dienst und als Zubringer für die Ost-Afrikanische-Hauptlinie.
08.1914 als Kohlenschiff für SMS KÖNIGSBERG mit der Funkanlage des kleinen Vermessungsschiffs MÖWE ausgerüstet.
In der Nacht auf den 4.8. verlässt die SOMALI Daressalam mit Kurs auf die im Rufidji-Delta liegende KÖNIGSBERG, die ihre Bunker auffüllt.
3.11.1914 während des Gefechts zwischen HMS DARTMOUTH, HMS WEYMOUTH und der KÖNIGSBERG wird die SOMALI von einer Granate getroffen, die die Kohlenladung in Brand setzt.
7.11.1914 sinkt das völlig ausgeglühte Wrack vor Anker im flachen Wasser.



Ein detaillierter Bericht über "einen interessanten Brief aus Daressalam nach Waldheim in Sachsen, aufgegeben an Bord des Kleinen Kreuzers "Bussard" am 25.1.1905".

Diesen Bericht bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das obige Bild des Briefes klicken.



Die Feldpost des Vermessungsschiffs HYÄNE im 1.WeItkrieg

Es ist erstaunlich, wie viele Schiffe im 1. WK strategisch völlig bedeutungslos waren und dennoch für uns Schiffspost-Sammler wegen der zahlreichen Stempelvarianten bis heute noch Überraschungen vorhalten:
dazu gehört auch das Vermessungsschiff HYÄNE.
Nachfolgend wird ein bislang noch nicht publizierter Briefstempel sowie eine unbekannte Stempelverwendung des Schiffes vorgestellt.
Das Schiff lief bereits am 27.Juni 1878 auf der Kaiserlichen Werft in Wilhelmshaven vom Stapel: 495 Tonnen, Länge 42 m, Breite 7,66 m, später noch 75 Mann Besatzung.
Bewaffnet war das als Kanonenboot bezeichnete Schiff mit zwei Kanonen, sie wurde 1897 desarmiert.
Ihre Schwesterschiffe waren ILTIS und WOLF.
Die zahlreichen Einsätze der HYÄNE während der Kolonialzeit ab 1882 (u.a. Südseeexpedition Osterinsel, Strafexpedition Insel Luf, Einsatz im Bismarck-Archipel und Neu-Guinea, Einsatz in Kamerun im sog. Dahomey-Aufstand / das Schiff führte 1897 die MSP 13 (132 Tage) und von 1911-1913 die MSP 42 (795 Tage)) sollen hier aus Platzgründen nicht näher betrachtet werden.
Vielmehr gilt es, in diesem Bericht die Postverhältnisse während des 1 .Weltriegs näher darzustellen.
HYÄNE wurde ab August 1914 zunächst als Wachtschiff auf der Eider eingesetzt. Aus Sorge vor dem Eindringen englischer Schiffe hatten zahlreiche kleinere Schiffe die Aufgabe, die Überwachung und Sicherung der Einfahrten in die Häfen der Eider vorzunehmen.
Nachdem sich diese Befürchtungen nicht bestätigten, wurde HYÄNE im Mai 1916 wieder zu Vermessungsaufgaben eingesetzt.
Kriegspost der HYÄNE kommt zunächst in Form eines frontseitigen Briefstempels vor.

Briefstempel S.M.S. Hyaene auf Antwort-Feldpostkarte an den Obering. R. Schröter auf S.M.S.KAISERIN, einem bekannten Schiffspost-Sammler dieser Zeit.
Die Antwort aus der Registratur des Schiffes datiert vom I.Nov. 1914; man teilt dem Sammler rückseitig mit, dass ein besonderer Feldpoststempel auf dem Schiff nicht angeschafft wurde (Sammlung Bernd Essler).

Dieser Briefstempel wurde bislang in den bisherigen Rundschreiben der ARGE Schiffspost noch nicht vorgestellt.
Der frontseitige Einsatz dieses Stempels ist sehr selten, private Post von Besatzungsangehörigen damit ist dem Verfasser bislang unbekannt.
HYÄNE stand bereits zu Beginn des Krieges die Friedens-Postausrüstung MSP No.60 zur Verfügung, die aber entsprechend einer Verfügung des Reichspostamts zumindest bis Dezember 1914 nicht eingesetzt werden durfte.
Wann der Stempel erstmalig wieder zum Einsatz kam, ist bislang noch nicht abschließend geklärt.
Zur Kennzeichnung der Feldpostfreiheit wurde in der Zwischenzeit bis zum wiedererfolgten Einsatz der Marine-Schiffspost No. 60 auf HYÄNE ein weiterer Poststempel eingesetzt:

Dieser Stempel wird im Crüsemann II-Handbuch noch fälschlicherweise als FeldpostSonderstempel bezeichnet, weil er in Text und Aussehen von den herkömmlichen Briefstempeln abweicht und das Wort "Feldpost" enthält.
Heute werden derartige auf private Initiative der Kommandos hergestellte Stempel als Formationsstempel bezeichnet.
Durch Ihre Einführung unterblieben in dieser Zeit Nachtaxierungen von Feldpostsendungen. Auch nach Wiederzulassung der MSP-Stempel im Dezember 1914 wurden diese Stempel noch eingesetzt.
Die Einsatzzeit auf HYÄNE ist noch nicht erforscht; bis April 1915 ist der Einsatz durch Poststücke belegt.
Hilfreich wären Lesermeldungen von weiteren derartigen Belegen an den Verfasser: möglichst per Email: hansenho@arcor.de.
Ab welchem Datum die MSP No.60 auf HYÄNE wieder zum Einsatz kam, ist unbekannt. Frühe Kriegsdaten mit diesem Stempel liegen dem Verfasser nicht vor.
Umfragen unter MSP-Sammlern ergaben Belege frühestens aus November/ Dezember 1915, vorher Fehlanzeige.

Nach den Angaben im Crüsemann-Handbuch Bd. 1 S.85 wurde die MSP No.60 am 16.Juli 1917 an das Ausrüstungspostamt Kiel 1 zurückgegeben und erhielt danach die Marine-Schiffspost Nr. 247 (Typ Il) an Bord.
Das mag durchaus stimmen. Interessant wird es aber, wenn man die Post der HYÄNE aus dem Sommer 1916 einmal intensiv untersucht.
Hierbei fällt auf, dass HYÄNE nicht mehr im Bereich Tönning / Eider operiert, sondern in der Ostsee.
Absenderangaben aus Swinemünde und Stralsund kommen im Juli 1916 vor mit dem Stempel MSP Nr. 450 (Typ III a).

Im Crüsemann-Handbuch Bd.3 S.200 wird als Verwender dieser MSP das EiderWachtschiff MINOS angegeben.
Die Zuweisung des Stempels soll danach am 15.Juni 1916, die Rückgabe des Stempels soll am 14. März 1917 erfolgt sein.
Im Gröner lässt sich ein Schiff namens MINOS für den I.WK nicht finden.
Ob dieses Schiff tatsächlich als Eider-Wachtschiff mit MSP eingesetzt war, ist äußerst fraglich. Die Sichtung der Belege mit dieser MSP hat ergeben, dass alle bisherig bekannten nicht dienstlichen Poststücke (Daten 10.7.16 / 18.7.16/25.7.16 ) die Absenderangabe S.M.S HYÄNE enthalten.
Ein Absender MINOS taucht bislang nicht auf. Alle vorliegenden Marinesachen mit MSP 450 (Daten 27.9.16/7.12.16 u.a.) weisen weder auf der Vorder- noch der Rückseite Hinweise auf den Verwender auf, was recht ungewöhnlich ist.
Die aktuelle Beleglage spricht dafür, dass der MSP 450 nie auf MINOS eingesetzt war, vielmehr sieht es so aus, als ob einziger Nutzer dieser MSP die HYÄNE gewesen ist.
Warum das Schiff in der Ostsee im Sommer 1916 diese MSP nutzte, ist aktuell nicht erklärlich.
Eine bloße Mitbenutzung des Stempels eines anderen Kommandos erscheint aber aufgrund der verschiedenen Daten und Abgangsorten eher ausgeschlossen. Warum wurde die vorhandene MSP 60 nicht eingesetzt ?

Es wäre wünschenswert, wenn die MSP-Sammler zu den obigen Ausführungen des Verfassers den einen oder anderen Beleg beisteuern könnten, um die Thesen zum Verwender der MSP 450 entweder zu untermauern oder auch zu widerlegen.
Vielleicht ergeben sich dadurch weitere Erkenntnisse, die in einem der nächsten Rundschreiben der ARGE publiziert werden könnten.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass HYÄNE einen weiteren MSP Stempel in Gebrauch hatte.
Der MSP Nr. 247 (Typ II) war nach Rückgabe der MSP 60 am 16.7.1917 an Bord gekommen und bis Dezember 1918 eingesetzt worden.
Hier ist die Beleglage recht eindeutig, die Daten im Crüsemann-Handbuch dürften zutreffend sein.

Nach Angaben in der Literatur war das Schiff ab Juni 1916 wieder in seiner alten Funktion als Vermessungsschiff in der Nordsee eingesetzt.
Belege aus Juli 1916 stammen allerdings aus dem Ostsee-Bereich. 1917 war HYÄNE in Sonderburg stationiert.
HYÄNE wurde nach Ende des Krieges am 15.Juli 1919 für 200.000 Mark an die Cuxhaven-Brunsbüttel-Dampfer AG verkauft und erst am 7. ApriI 1920 aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen.
Diese betrieb das Schiff unter dem Namen SEEWOLF weiter, bis es im Hafen von Dieppe durch einen Ladungsbrand sank und als Totalschaden gehoben und 1924 abgewrackt wurde.

Abschließend sei allen MSP-Sammlerkollegen gedankt, die den Verfasser mit der Lieferung von Belegdaten in die Lage versetzt haben, diesen Bericht zu schreiben.

Holger Hansen, Essen

    Quellenverzeichnis :
  • Crüsemann/ Schlimgen: Handbuch Deutsche Marine Schiffspost, Bd.ll, 1.u.2 Lieferung
  • Gröner, Erich: Die deutschen Kriegsschiffe, Bd. 1 und 5 sowie Gesamtregisterband, Juni 2000
  • Wikipedia.org, SMS Hyäne



DEUTSCHE SEEPOST - LINIE-HAMBURG-MEXICO
Kennbuchstabe "b"

Unser Mitglied Wolfgang Soff, Düsseldorf, legte uns die nachfolgend abgebildete Postkarte vor, die wieder ein eine Lücke in unserem Handbuch, Band III, Seiten 61 ff/ 2002 - HAMBURG-MEXICO zum Stempel "144" füllt.

Technische Daten: 3.368 BRT / 88,32 m lang / 14,33 m breit / 30 Passagiere.
23.5.1922 Stapellauf auf der Werft von Friedrich Krupp AG (Germaniawerft) Kiel /
1.8.1922 Ablieferung als NORD-FRIESLAND an die Flensburger Dampfer Compagnie AG, Flensburg, KR H. Schuldt
Ende 1925 Heimathafen Hamburg für die Reederei H. C. Horn tätig
1.2.1927 als DOMINIC nach Liverpool verkauft / Juni 1932 als MONTES-QUIEU nach Bordeaus verkauft
12.11.1942 in Marseille von Deutschland übernommen und als FELIX an die Mittelmeer-Reederei GmbH verkauft
21.12.1942 weitergegeben an Italien als ENNA / 30.5.1943 in der Bucht von Neapel durch amerikanische Bombentreffer versenkt / 1947 gehoben und verschrottet.

Die vorliegenden Informationen zum Dampfer sind mit einem "?" zu versehen. Wer mehr Daten zu diesem Dampfer hat, sollte uns diese zur Verfügung stellen.

    Die im Handbuch, Band III, genannten Daten für den Stempel "144" ändern sich wie folgt:
  • 01.1925 - 10.1925     D. RIO BRAVO
  • 12.1925                     D. NORD-FRIESLAND (1)
  • 06.1926 - 1932         D. RIO BRAVO
  • 07.1932                     D. MADRID
Wir würden uns über weitere Meldungen freuen und bitten um Ihre Mitarbeit!

Friedrich Steinmeyer
(f.steinmeyer@t-online.de



Ein detaillierter Bericht über die "Venezuela - Blockade 1902 / 1903" von Manfred Schulz

bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das obige Bild der Vineta klicken.



Aktuelle Meldungen und Notizen
Wilhelm Brockmann

Wohl nicht nur durch Corona bedingt - auch der Jahreszeit entsprechend - sind leider aktuelle Meldungen nicht vorhanden.
Aber diese Karte kam Mitte Dezember 2021 von der POLARSTERN zurück - dass sie diesmal unterwegs und nicht erst bei der Ankunft in Capetown bearbeitet wurde, war nicht zu erwarten - siehe die erst ab 1.1.2022 gültige Höhe der Frankatur.

Der Forschungseisbrecher "Polarstern" hat übrigens seit Dezember 1982 bis Ende März 2021 insgesamt 1.788.811 Seemeilen = 3.312.877,972 Kilometer zurückgelegt (AWI - Meldung).


Die Fahrt des Raddampfers KAISER WILHELM vom 13. - 31. Juli 2022 in sein früheres Fahrtgebiet, ist immer noch im Fahrplan des Vereins zur Förderung des Lauenburger Elbschiffahrtmuseums e.V. aktuell!
Wir hoffen also auf ein weiteres Abflauen der Corona-Erkrankungen und ein gutes Gelingen der Fahrten im Weserbergland und der Oberweser bis Hann.-Münden.
Auf der Website https://raddampfer-kaiser-wilhelm.de ist der mehrseitige Fahrplan mit allen Einzelheiten als pdf-Datei herunterzuladen.


Norwegen

Ende November, leider zu spät für das Rundschreiben 167, erschien auf der Seite der norwegischen Post https://www.posten.no/frimerker-til-samlinq/stempler der Hinweis auf Stempel für das neue Schiff "HAVILA CAPELLA" der Havila Kystruten.

Erster Verwendungstag: 12.12.2021 - das in den Abbildungen gezeigte Datum ist nur beispielhaft veröffentlicht worden!
Einsendungen nur über: Havila Kystruten, Att: Tonje Alvestad Ytrebø, Postboks 215, 6099 Fosnavåg / Norwegen.


Anfang Februar meldete dann die norwegische Post auf ihrer Website für MS TROLLFJOD vier neue Stempel.
Für den Ersttag am 17.02.2022 wurde als Beschaffungsadresse: Posten Norge, Frimerketjenesten, Postboks 250, 0614 Oslo, Norwegen, gemeldet.
Das ist jetzt natürlich nicht mehr möglich.
Versuchen Sie das Schiff in Bergen zu erreichen: Hurtigruteterminalen, Nøstegaten 30, N-5010 Bergen.

Ich werde Anfang Juni 2022 eine Fahrt mit der MS POLARLYS auf der nord- und südgehenden Route machen.

Gerne biete ich interessierten Mitgliedern die Aufgabe von Post an.
Ich werde mich bemühen, dass diese mit dem Bord-Stempel sauber entwertet wird - aber bitte ohne Garantie!

Ich weiß nicht, wie es an Bord gehandhabt wird, werde mich aber möglichst intensiv um gute Belege bemühen!

Bitte senden Sie mir max. zwei mit norwegischer Frankatur - Europa 28 nkr - versehenen Umschläge oder Karten bis spätestens 15. Mai 2022 zu: Wilhelm Brockmann, Rühler Str. 26, 37619 Bodenwerder.

Zu den aktuellen Berichten gehört auch eine Zusammenstellung über Neuerscheinungen von Publikationen anderer Argen.


Die bekommen Sie angezeigt, wenn sie auf das Bild der "Jungen Sammler" klicken.



Quelle:
Die Berichte dieser Seite stammen von den Herren Friedrich Steinmeyer und Wilhelm Brockmann und von weiteren Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Schiffspost im Bund Deutscher Philatelisten e.V.
email:   Wilhelm.Brockmann@t-online.de

Interessenten wenden sich an den Leiter der Arge Schiffspost, Herrn Friedrich Steinmeyer,
Grosse Fuhren 35, D-27308 Kirchlinteln.
email:   F.Steinmeyer@t-online.de  

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