Schiffspost
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Schiffspost


Bisherige "Aktuelle Informationen", die schon etwas älter sind, also nicht mehr aktuell,
finden Sie in unserem "Archiv" wieder, nur auf diese Zeile klicken!


Bei der Arbeitsgemeinschaft Schiffspost ist das Rundschreiben Nr. 166 mit farbigen Abbildungen erschienen.
Aus dem Inhalt u.a. :
  • Eine interessante Postkarte aus dem Jahre 1934.
  • Die Postbeförderung zwischen Deutschland, den mittelamerikanischen Staaten und den Westindischen Inseln mit Schiffen der deutschen Reedereien von 1871 bis 1939, 14. Fortsetzung.
  • Deutsch-Amerikanische Seepost Bremen-New York, Kennziffer "IX", ein Sensationsfund.
  • Ein interessanter Brief vom Dampfer "Mongolia", 1921.
  • Maritimes Papier aus der Inflationszeit 1923.
  • Die nach dem I. Weltkrieg verwendeten Seepoststempel der Vorkriegszeit im Afrika-Dienst, 1. Fortsetzung.
  • Schiffspost von Frachtschiffen der Ernst Russ Linie, Hamburg.
  • Der Dampfer "Admiral von Knorr" im 1. Weltkrieg.
  • Durch die Kaiserliche Marine beschlagnahmte niederländische Post im I. Weltkrieg.
  • Das Dr. Locy-System zur Klassifizierung der Marineschiffspoststempel der amerikanischen Marine, Fortsetzung aus dem Rundschreiben 153.
  • Aktuelle Meldungen und Notizen

Interessenten wenden sich an den Leiter der Arge Schiffspost,
Herrn Friedrich Steinmeyer, Anschrift, email siehe am Ende dieser Seite.

Einige Artikel aus dem Rundschreiben finden Sie auch auf dieser Internetseite.



Aktuelle Belege aus Russland   (Wilhelm Brockmann)

Sondermarke Russland (MiNr. noch nicht bekannt), erschienen am 27. 7. 2021 in einer Auflage von 105.000 Stück.
Hier an Bord der Jubilarin mit dem großen Steuerrad-Cachet "4-MAST-BARK SEDOV / HELMS MAN / KONSTANTINOVITCH", dem Cachet zum 90 jährigen Jubiläum - die Zahl 90 durch die Zusatzfrankatur verdeckt - bearbeitet.
Als Einschreiben mit dem Sonderstempel 100 JAHRE BARK "SEDOV" und dem Tagesstempel MURMANSK 183038 am 27 07 21 bearbeitet.
Der große Steuerradstempel der "SEDOV" erinnert an den Rudermeister Alexander Konstantinowitsch Michajlov, der über 40 Jahre eng dem Schiff verbunden war.
Er starb am 25. Nov. 2011. Ein weiteres Cachet mit seinem Bild wurde bereits um 1990 herum verwendet.
Dieser Sonderumschlag liegt mir erstmals von 2011 vor. Rückseitiger Druckvermerk: westconvert@yandex.ru / www.westconvert.com / DL-458.
Hier mit einem weiteren Sonderstempel zum 100 jährigen Jubiläum der "SEDOV" vom 27 07 21 aus MURMANSK 183038 als Einschreiben nach St. Petersburg.
Dieser Stempel war unter der No. 2021/227 bereits für den 17.06.2021 auf der russischen Postseite gemeldet worden.
Wie lange er tatsächlich verwendet wurde, ist nicht bekannt.
Bildgleiche Sonderstempel wurden in Moskau, St. Petersburg, Murmansk, Pensa und Kaliningrad geführt - es gab einen FDC-Umschlag, eine Maximumkarte und ein Folder mit einer Vignette.
Entwurf von: S. Uljanowsk. Markengröße: 65×32,5 mm, Bogengröße: 150×157 mm. Auflage: 105.000 Marken in 15.000 Bogen zu je 7 Marken + 1 Zierfeld.
(Quelle: Joint Stock Company "MARKA")



Ein detaillierter Bericht über die "Postbeförderung zwischen Deutschland, den mittelamerikanischen Staaten und den Westindischen Inseln mit Schiffen der deutschen Reedereien von 1871 bis 1939" geht nun in die 14. Fortsetzung.

Diesen Bericht bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das Bild mit der "Karl Schurz" oben klicken.



DEUTSCH-AMERIKANISCHE SEEPOST BREMEN-NEW YORK- Kennzifer IX"
Ein Sensationsfund

Unser Sammlerfreund Günter Steiger (1 14), Hannover, sandte mir Anfang des Jahres die beiden auf den folgenden Seiten abgebildeten WeltpostvereinsPostkarten mit der Bitte um Überprüfung, da er im Handbuch "Deutsche See- und Schiffspost 1886-1945", Band Il, die Daten für den Stempel "IX" (050) aus dem Mai 1891 nicht finden konnte.

Die beiden abgebildeten Weltpostvereins-Postkarten zu 10 Pfg. der Deutschen Reichspost wurden entwertet mit dem ovalen Seepoststempel der "Deutsch-Amerikanischen Seepost Bremen-New York" mit der römischen Kennziffer "IX", beide im Mai 1891 auf zwei verschiedenen Reisen.

In unserem Handbuch nennen wir als Erstverwendung für diesen Stempel mit der Kennziffer "IX" das Jahr 1898 an Bord des NDL-Dampfers KAISER WILHELM DER GROSSE.
Dieses Datum entsprach auch unseren Erkenntnissen aus den Akten der Oberpost-Direktion Bremen, aber auch noch so sorgfältige Recherche muß doch immer wieder hinterfragt werden.

Mit der Vorlage dieser beiden schönen Karten, ist die Verwendung des Stempels "050" nun auch für das Jahr 1891 nachgewiesen, und die Absender der Karten notierten handschriftlich im Text die Aufgabe über den NDL-Dampfer SAALE.

Die Postkarte nach Konstanz wurde auf der 237. Reise, 13.4.1891 ab Weser und 4.5.1891 an Weser befördert.
Auf dieser Reise wurde auch der Ovalstempel "e" der "Linie Bremen-New York" verwendet.
Die Postkarte nach Bremen wurde auf der 248. Reise, 9.5.1891 ab Weser, 10.5.1891 Kanalhäfen, 1.6.1891 an Weser. Auf dieser Reise wurde der Stempel mit der Kennziffer "IV" verwendet.
Warum das Seepostamt des Dampfers SAALE den Stempel "050" mit der Kennziffer "IX" auch verwendete, muß noch geklärt werden, aber das wird schwer, da man die Akten der Deutschen Reichspost für den Transatlantikverkehr nicht mehr optisch einsehen kann. Aber vielleicht kann ein Mitglied unserer Arge das Rätsel mit einem weiteren Beleg lösen. Wir bitten um Ihre Mitarbeit.

Vorder- und Rückseite der beschriebenen Postkarte nach Konstanz mit der Entwertung der "Deutsch-Amerikanischen Seepost Bremen-New York" mit der Kennziffer "IX" unter dem 2.5.1891.
Vorder- und Rückseite der beschriebenen Postkarte nach Bremen mit der Entwertung der "Deutsch-Amerikanischen Seepost Bremen-New York" mit der Kennziffer "IX" unter dem 10.5.1891.
Dampfer SAALE wurde 1886 bei Fairfield in Glasgow erbaut / 4.967 BRT / 138,42 m lang / 14,68 m breit / 17 Knoten / Passagiere: 224 1. und 90 Il. Klasse, 660 im Zwischendeck / 185 Mann Besatzung.
21.4.1886 Stapellauf / August 1886 Ablieferung an den NDL / 18.8.1886 Jungfernreise Bremerhaven-New York / am 30.6.1900 beim Brand der Pieranlagen in New York in Brand geraten, abgetrieben und gestrandet / 109 Tote / 1901 als Wrack verkauft, repariert und umgebaut / als J.L.LUCKENBACH in Dienst gestellt / 1921 als PRINCESS mit Heimathafen New York in Dienst / 1924 in Italien abgewrackt.

Das Bordpostamt/Seepostamt führte während seiner Dienstzeit für den NDL "8" verschiedene Seepoststempel.

    Diese wie folgt:
  • Stempel "e" Linie New York (035)     1889 - 1891
  • Stempel "l" DASP Bremen-New York     (042) 1894, 1895
  • Stempel "Il" DASP Bremen-New York (043)     1892
  • Stempel "III" DASP Bremen-New York (044)     1892, 1895, 1895, 1898, 1899, 1900
  • Stempel "IV" DASP Bremen-New York (045)     1891, 1896
  • Stempel "VI" DASP Bremen-New York (047)     1891, 1893
  • Stempel "VII" DASP Bremen-New York (048)     1892, 1894, 1897
  • Stempel "IX" DASP Bremen-New York     1891, 1899

    Sollten Sie lieber Sammlerfreund zu der Verwendung des Seeposstempels "IX" (050) im Jahr 1891 weitere Belege nachmelden können, wären wir sehr dankbar für eine Übersendung als Kopie oder als Scan.
    Friedrich Steinmeyer



Ein detaillierter Bericht über "Die nach dem I. Weltkrieg verwendeten Seepoststempel der Vorkriegszeit im Afrikadienst" wird hier mit der 1. Fortsetzung weitergeführt.

Diesen Bericht bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das Bild mit den drei Stempeln oben klicken.



Ein interessanter Brief vom Dampfer MONGOLIA aus dem Transatlatikdienst der America Line von Hamburq nach New York aus dem Jahr 1921.

Der abgebildete Brief nach Boston, Mass., aufgegeben von der Hamburger Spedition J.H. Bachmann, Hamburg, an Bord des ausreisenden Dampfers MONGOLIA der American Line.
Der Brief wurde frankiert mit einer 20 Pfg. und 1 Mark Germania, diese wurden aber erst bei Ankunft in New York entwertet mit dem PaquebotStempel von New York unter dem 31.8.1921.
Der Zahlmeister der MONGOLIA, stempelte seinen einzeiligen Dampferstempel "D. Mongolia" als Hinweis auf die Seepost-Beförderung hinzu.

Der abgebildete Brief stammt aus der großen Ausstellungs-SammIung "Deutsche Schiffspost aus der Inflationszeit" von unserem Spezialisten Horst Lüddicke, Leipzig, und ist als Unikat zu betrachten.
Unser Sammlerfreund Bernd Essler, Düren, Spezialist für die U.S.Sea Post, sandte uns den Lebenslauf des D. MONGOLIA.

Postdampfer MONGOLIA
America Line

05.02.1904 an die Pacific Mail SteamShip Co., abgeliefert. 07.05.1905 Jungfernreise San Francisco-HawaiHongkong.
08.1915 verkauft an die Atlantic Transport Co. (US), eingesetzt im Dienst San Francisco-New York über Kap Horn.
05.01.1916 erste Reise New York-London.
18.03.1917 letzte Rückreise nach New York.
27.4. 1918 als Truppentransporter von der US. Navy übernommen, umbenannt in USS. MONGOLIA (TT-1615).
08.05. 1918 erstmals ausgelaufen. 11.09. 1919 außer Dienst.
01.1920 an American Lines verchartert, erste Ausreise nach Hamburg (Abfahrt 25.01.1920), zurück über Antwerpen-Southampton nach New York.
31.12.1924 letzte Rückreise Hamburg-New York (Ankunft 12.01.1925.
1925 übertragen an die Panama Pacific Line.
26.02.1925 erste Reise New York-Panama-San Francisco.
07.12.1929 verkauft an die Dollar Steamship Lines, umgebaut und umbenannt in PRESIDENT FILLMOORE. Mehrfach weiter verkauft. 1947 abgewrackt.
"Das Schiff hatte auch ein SEA POST OFFICE, fraglich ist ab wann. Das Schiff war zumindest zeitweise im Liniendienst Hamburg-New York eingesetzt (von einer dieser Reisen stammt der abgebildete Brief nach Boston). Ich vermute die Einführung der SEA POST in 1921(Bernd Essler)." Es wäre sehr schön, wenn Sie liebes Mitglied mit Ihrer Meldung zur Aufklärung beitragen könnten. Zuschriften senden Sie bitte an die Redaktion: F. Steinmeyer, Große Fuhren 35, 27308 Kirchlinteln, e-mail: f.steinmeyer@t-online.de



Einen detaillierten Bericht "Durch die Kaiserliche Marine beschlagnahmte niederländische Post im I. Weltkrieg" von Bernd Essler
bekommen Sie angezeigt, wenn Sie auf das Bild mit dem obigen Beleg klicken.



Schiffspost von Frachtschiffen der Ernst Russ-Linie, Hamburg

Bearbeitet im Rundschreiben 107 von Friedrich Steinmeyer.
Fortsetzung von Hans-Georg Huber, Rathausgasse 12, 73457 Essingen.
    Im RS 107 wurden die Schiffe und Stempel von folgenden Schiffen vorgestellt:
  • Alwine Russ
  • Botilla Russ
  • Carsten Russ
  • Gisela L.-M. Russ
  • Günther Russ
  • Lorenz L.-M. Russ
  • Martha Russ I
  • Paul L.-M. Russ
  • Reinhart L.-M. Russ
  • Walter L.-M. Russ
  • Wilhelm Russ
Der Zusatz L.-M. steht für Lorenz-Meyer. Seit 1922 wurde Ernst Russ von seinem Schwiegersohn Paul Lorenz-Meyer in der Geschäftsleitung unterstützt.

AK des Dammpfers "LORENZ L.-M. RUSS"

1.448 BRT, 72,90 m lang, 11,82 m breit, 1 Dreifach-Expansionsmaschine mit 700 PSi.
5.9.1925 Stapellauf. Im Oktober 1925 von der Stettiner Oderwerke AG, Stettin unter der BauNummer 720 an Ernst Russ, Hamburg abgeliefert.
11./12.6.1968 auf der Reise von Mudanya nach Venedig nördlich von Pylos leckgesprungen und gesunken.

Die Stempel von zwei weiteren Schiffen kann ich nachstehend vorstellen:

Dampfer "THERESIA L. M. RUSS"

Brief von Kühne & Nagel, Hamburg an A.B Paul Hertell, Abo, Finnland.
Der Absenderfreistempel-Abdruck vom 17.2.1937 wurde mit dem Stempel "Schiffspost" und dem Einzeiler "Theresia L. M. Russ" abgestempelt.
Dampfer "THERESIA L. M. RUSS" 1.694 BRT, 78,57 m lang / 12,75 m breit wurde am 20.12.1927 von der AG Neptun, Rostock unter der Bau-Nr. 413 an Ernst Russ, Hamburg abgeliefert.
Vom 9.4.1940 bis 23.5.1942 von der Kriegsmarine eingesetzt.Durch Kriegseinwirkung beschädigt und am 18.12.1944 in Gotenhafen auf Grund gesetzt.
Nach Hebung und Reparatur am 4.7.1945 als Prise an GB abgeliefert.
Nach einem Kesselschaden auf der Fahrt von Algier nach Oran am 15.2.1970 wurde das Schiff ab 29.3.1970 abgebrochen.

Dampfer "CHRISTIAN RUSS"

Brief an Firma AIB Vesijohtoliike-Huber O/Y, Helsingfors / Finnland, Rückseitig Absenderstempel: Rhenus, Transport-Gesellschaft m.b.H., Hamburg.
Die kopfstehende 25 Pfg. Hindenburg-Marke wurde mit dem Stempel "Schiffspost" entwertet, nebengesetzt der Einzeiler in blau "Christian Russ".
Dampfer "CHRISTIAN RUSS" 975 BRT, 64,32 m lang / 10,02 m breit wurde am 5.10.1907 von den Stettiner Oderwerke AG, Stettin unter der Bau-Nr.: 589 an Ernst Russ, Hamburg abgeliefert.
Am 17.1.1945 nach Bombentreffer im Hamburger Hafen gesunken.
28.2.1945 gehoben und von Stülckenwerft repariert.
5.2.1949 wieder in Fahrt. 22.2.1957 auf der Reise von Hamburg nach Mäntyluoto nach Kollision mit dem britischen MS BALTAVIA bei Moen gesunken.

Es ist denkbar, dass es auch von weiteren Schiffen der Reederei solche Abstempelungen gibt.

    Quellen:
  • Deutsche Reedereien Band 1, Verlag Gert Uwe Detlefsen, 1994
  • ArGe Schiffspost Rundschreiben 107 / 2001
  • Sammlung Friedrich Steinmeyer
  • Eigene Sammlung
  • Auktionshaus Jennes & Klüttermann
Über weitere Belegmeldungen per Kopie an meine eingangs genannte Adresse oder als Scan an hgh-huber@kabelbw.de würde ich mich sehr freuen. Ich bin auch am Erwerb von Belegen interessiert.
Angebote mit Preisvorstellung bitte ebenfalls an meine Adresse oder per eMail.



MS "HELGOLAND"
von Wilhelm Brockmann

Bau-Nr. 943 - Indienstst.: 24.03.1963 -sechs Jahre Hospitalschiff für das DRK in Da Nang / Vietnam
Diese Karte wurde am 20.02.2021 bei eBay für einen hohen Betrag verkauft - leider hatte ich nicht die finanzielle Ausdauer!
Sie trägt die Schiffspoststempel 003-HE-OOI und 003-HE-002 vom letzten Tag der Verwendung 21.-1.72 - bisher war ich immer vom Einlauftag 10.03.1972 in Hamburg als Letzttag ausgegangen.
Auf der Zusatzfrankatur der Werbestempel 2192 HELGOLAND vom 7.3.72 der Tag, an dem die "HELGOLAND" in ihrer Patengemeinde eintraf.
Die Karte ging an Walter Jans, Verwaltungsdirektor des DRK / Generalsekretarit, in Bonn. Ein sehr schöner Beleg.



M/S "BATORY"
von Wilhelm Brockmann

Stempel IB5b.
Verwendungszeit: 21.lV.1936 - 5. XII. 1939
Dieser Stempel wurde wohl nur für die Dienstpost, eventuell auch für Sparbucheintragungen der Pocztowa Kasa Oszczednosciowa, an Bord verwendet.
Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden nur drei Belege mit diesem Stempel registriert.
Ansichtskarte der Gdynia-America-Linie mit M/S "Batory", geschrieben nach Kopenhagen / Dänemark.
Die polnische Briefmarke wurde mit dem Stempel 1B5b unter dem 8 VIII 38 18 entwertet.
Das schiff war am 29.7.1938 inn Gdynia ausgelaufen und über Kopenhagen (30.07.), Halifax (06.08) am 08.08.1938 in New York eingelaufen.
Die Rückreise fand vom 10.08. - 20.08.1938 statt.
Für Hilfe und Informationen bedanke ich mich bei unseren Mitgliedern Stefan Jakucewicz (555) und Stefan Danielski (404).



TS "HANSEATIC" ex Shalom
von Wilhelm Brockmann
Vielen Dank für die Vorlage dieser Karte an Wolfgang Soff (Mitgl.-Nr. 206).
Der Kastenstempel unten "Aufenthalt in Cotonou / SIS HANSEATIC" war (mir) bisher nicht bekannt.
Der Farbvergleich/-intensität lässt darauf schließen, dass der von der Post in Cotonou angebracht wurde.
Kennt ein Mitglied eventuell weitere Belege aus Cotonou mit einem solchen Stempel?



Quelle:
Die Berichte dieser Seite stammen von den Herren Friedrich Steinmeyer und Wilhelm Brockmann und von weiteren Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Schiffspost im Bund Deutscher Philatelisten e.V.
email:   Wilhelm.Brockmann@t-online.de

Interessenten wenden sich an den Leiter der Arge Schiffspost, Herrn Friedrich Steinmeyer,
Grosse Fuhren 35, D-27308 Kirchlinteln.
email:   F.Steinmeyer@t-online.de  

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